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Die für das Heißluftverfahren benötigte heiße Luft wird in Heißluftmaschinen erzeugt. Die Heizenergie ist normales Heizöl, welches in einem 2-stufig regelbaren Druckzerstäuberbrenner verbrannt wird. Erzeugt wird ein Gemisch aus Frischluft mit den über 1.200°C heißen Verbrennungsgasen. Dieses Gemisch mit einer regelbaren Temperatur von bis zu 140°C wird mit einem Gebläse über Rohrleitungen in den zu behandelnden Raum eingeblasen. Die Raumluft wird dort auf ca. 100°C (maximal 120°C) aufgeheizt und dann konstant gehalten.

Die Heißluftmaschinen stehen immer außerhalb des zu beheizenden Raumes. Nur indem von außen Luft in den Raum eingeblasen wird, lässt sich darin ein Überdruck erzeugen. Und ein leichter Überdruck ist notwendig, damit die Luft durch alle Ritzen und Undichtigkeiten nach außen strömt und nirgendwo kalte Außenluft einsickern kann.

An den thermisch ungünstigsten Punkten der Holzkonstruktion werden Temperaturfühler eingesetzt, mit denen die Kerntemperatur laufend gemessen wird. Wenn an allen Messstellen 55°C erreicht sind, wird die Beheizung noch eine weitere Stunde fortgesetzt, und damit ist die Heißluftbehandlung abgeschlossen. Das Heißluftverfahren ist in der DIN 68800-4 genormt.

 

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