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Besichtigung

Bei der Besichtigung untersuchen wir zuerst noch einmal gründlich, ob tatsächlich ein aktiver Holzschädlingsbefall vorliegt, um welche Schädlingsart es sich handelt, wie aktiv der Befall ist, wie verbreitet der Befall ist, und wie die baulichen Gegebenheiten im Hinblick auf die Bekämpfungsmöglichkeiten sind. Dann werden wir mit Ihnen folgende Fragen erörtern:

Punkte Ist eine Holzschädlings-Bekämpfung erforderlich?

Diese Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Die künftige Nutzung des Dachraums ist für die Risikobeurteilung von wesentlicher Bedeutung.

Punkte Ist das Heißluftverfahren das Mittel der Wahl?

Es gibt durchaus Fälle, in denen wir Ihnen von einer Heißluftbehandlung abraten werden. Etwa wenn aufgrund besonders empfindlicher Teile das Schadensrisiko zu groß ist oder wenn der Befall noch so wenig entwickelt ist, dass sich der Versuch einer lokalen chemischen Bekämpfung aus Kostengründen lohnt.

Punkte Welche Teile des Gebäudes müssen, sollen oder können behandelt werden?

Nach Möglichkeit sollte immer die gesamte zusammenhängende Holzkonstruktion behandelt werden, da auch Holzteile befallen sein können, an denen (noch) keine Befallsspuren zu sehen sind.

Punkte Wie dringend ist die Durchführung bzw. wann ist der günstigste Zeitpunkt dafür?

Trotz fortschreitender Zerstörung ist die Holzschädlingsbekämpfung in der Regel deswegen nicht „dringend“- wenn man damit einige Wochen oder auch Monate meint.

Viel häufiger ergibt sich eine Dringlichkeit aus dem Zusammenhang mit anderen Baumaßnahmen. Oft wird z. B. der Schädlingsbefall erst während eines Dachgeschossausbaus entdeckt - dann ist Eile geboten, bevor die Holzkonstruktion endgültig verbaut wird oder hitzempfindliche Installationen eingebaut werden, die eine Heißluftbehandlung erschweren.

              Punkte Welche Vorbereitungen müssen dafür getroffen werden?

              Punkte Welche Arbeiten können oder wollen Sie selbst erledigen?

 

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